News-Charts vom 04.01.2016

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  • Zeitraum: 04.01.2016×

01

Bild zum Artikel: #Aufschrei 0.0 – Wenn die feministische Empörung ausbleibt

kein Favicon ermittelbar. NRW.jetzt am 04.01.2016 um 13:39 Uhr

#Aufschrei 0.0 – Wenn die feministische Empörung ausbleibt

Ein Gastkommentar von BIRGIT KELLE Es ist ziemlich genau zwei Jahre her, dass uns im Januar 2013 Rainer Brüderle und ein altherrendämlicher Anmachversuch in einer Hotelbar eine Sexismus-Debatte in Deutschland bescherte, angeheizt durch den sogenannten #aufschrei bei Twitter. Da waren wir also, wir Damen. Opfer der FDP, Opfer der Männer, Opfer von Verbalattacken, von falschen [&hellip
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02

Bild zum Artikel: Polizist berichtet: „Was die Frauen dort erlebt haben, waren Vergewaltigungen“

kein Favicon ermittelbar. #Denken macht frei am 04.01.2016 um 14:47 Uhr

Polizist berichtet: „Was die Frauen dort erlebt haben, waren Vergewaltigungen“

Schlimme Szenen ereigneten sich in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof. Eine große Gruppe von Männern begrapschte Frauen und beklaute sie. Jetzt spricht ein Polizist darüber, wie er das dramatische Chaos erlebte. 40 bis 50 Männer sollen in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof zahlreiche Frauen sexuell belästigt haben. Jetzt schilderte ein Polizist, wie er die Silvesternacht […]

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03

Bild zum Artikel: Schreckliche Taten in Köln - Sexuelle Gewalt gegen Frauen: Warum der Aufschrei gegen die Täter nicht ausbleiben darf

Focus Online am 04.01.2016 um 21:04 Uhr

Schreckliche Taten in Köln - Sexuelle Gewalt gegen Frauen: Warum der Aufschrei gegen die Täter nicht ausbleiben darf

Dutzende Frauen sind in Köln Opfer sexueller Gewalt geworden. Doch der feministische Aufschrei gegen diese Taten bleibt aus. Stattdessen werden Berichte über die Abstammung der Täter gelöscht. Doch wenn wir die Täter mit zweierlei Maß messen, lassen wir die betroffenen Frauen im Stich.

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04

Bild zum Arikel: 9 Gründe, warum gute Mitarbeiter kündigen

The Huffington Post am 04.01.2016 um 14:39 Uhr

9 Gründe, warum gute Mitarbeiter kündigen

Es ist kaum zu glauben, wie oft sich Chefs darüber beschweren, dass ihre besten Mitarbeiter gehen. Und sie haben auch wirklich allen Grund, sich darüber zu beschweren. Es gibt nur wenige Dinge, die so teuer sind, wie wenn gute Mitarbeiter ein Unternehmen verlassen.
Chefs tendieren dazu, ihre Belegschaftsprobleme auf alles mögliche zu schieben. Dabei ignorieren sie oft den Kern des Problems: Angestellte kündigen nicht ihre Jobs, sie kündigen ihren Chefs.
Das Traurige daran ist, dass das…

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09

Bild zum Arikel: Nach sexuellen Übergriffen in Köln: Wie das Medienversagen den sozialen Frieden gefährdet

The Huffington Post am 04.01.2016 um 17:34 Uhr

Nach sexuellen Übergriffen in Köln: Wie das Medienversagen den sozialen Frieden gefährdet

Es ist schon fast bemerkenswert, dass eigentlich keine Betrachtung eines bestimmten Teilaspektes in der Flüchtlingsfrage ohne saftige Medienkritik auskommt. Stets steht auf der einen Seite die Auseinandersetzung mit dem spezifischen Aspekt selbst und auf der anderen die Kritik an der medialen Berichterstattung zu dem jeweiligen Thema.
Die Flüchtlingskrise - das ist mir schon früh bewusst geworden - muss mehr als die meisten anderen Themen stets aus diesen beiden Perspektiven betrachtet und…

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22

Bild zum Arikel: Stabilitätsanker im Nahen Osten sorgt mit 47 Hinrichtungen für noch mehr Stabilität

Der Postillon am 04.01.2016 um 17:14 Uhr

Stabilitätsanker im Nahen Osten sorgt mit 47 Hinrichtungen für noch mehr Stabilität

Riad (dpo) - Wird der Nahe Osten jetzt noch stabiler? Zu Beginn des Jahres hat Saudi-Arabien 47 Häftlinge hinrichten lassen, darunter den schiitischen Geistlichen Nimr al-Nimr. Die absolute Monarchie, die deutschen Regierungspolitikern als "Stabilitätsanker der Region" gilt, hat damit einmal mehr zu Frieden und Sicherheit im Nahen Osten beitragen.mehr...

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23

Bild zum Arikel: Horror-Silvesternacht für Frauen: Vergewaltigt, brutal begrapscht, ausgeraubt und gedemütigt (Enthüllungen)

Kopp Online am 04.01.2016 um 11:23 Uhr

Horror-Silvesternacht für Frauen: Vergewaltigt, brutal begrapscht, ausgeraubt und gedemütigt (Enthüllungen)

In Köln bildeten »Nordafrikaner« teilweise Gassen aus bis zu 100 Personen, die Frauen durchschreiten mussten, während sie an ihren Brüsten, Haaren, Armen und im Intimbereich brutal begrapscht und/oder gedemütigt und beklaut wurden. Die Vielzahl der Vorfälle veranlasste die Polizei, dort eine Ermittlungsgruppe einzurichten. Ähnliche Martyrien mussten Opfer auch in anderen deutschen Städten durchleiden.

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24

Bild zum Arikel: Nach sexuellen Übergriffen in Köln: Medienversagen gefährdet den sozialen Frieden

kein Favicon ermittelbar. Tichys Einblick am 04.01.2016 um 15:56 Uhr

Nach sexuellen Übergriffen in Köln: Medienversagen gefährdet den sozialen Frieden

Es ist schon fast bemerkenswert, dass eigentlich keine Betrachtung eines bestimmten Teilaspektes in der Flüchtlingsfrage ohne saftige Medienkritik auskommt. Stets steht auf der einen Seite die Auseinandersetzung mit dem spezifischen Aspekt selbst und auf der anderen die Kritik an der medialen Berichterstattung zum jeweiligen Thema. Die Flüchtlingskrise – das ist mir schon früh bewusst geworden
Der Beitrag Nach sexuellen Übergriffen in Köln: Medienversagen gefährdet den sozialen Frieden erschien…

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