News-Charts vom 18.12.2017

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  • Zeitraum: 18.12.2017×

01

Bild zum Artikel: Smart-Fahrer dürfen künftig den Radweg nutzen

Der Postillon am 18.12.2017 um 13:15 Uhr

Smart-Fahrer dürfen künftig den Radweg nutzen

Berlin (dpo) - Gute Nachricht für Besitzer eines Smarts! Ab 1. Januar ist es ihnen offiziell erlaubt, auch Radwege zu nutzen. Das hat das Verkehrsministerium mitgeteilt. Begründet wird die Maßnahme mit der "fahrradähnlichen Breite und Gewichtsklasse" der Kompaktwagen.
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02

Bild zum Artikel: Nächster Ärger: Sächsischer Polizei-Panzer kann nur Richtung Osten fahren

Der Postillon am 18.12.2017 um 16:52 Uhr

Nächster Ärger: Sächsischer Polizei-Panzer kann nur Richtung Osten fahren

Dresden (dpo) - Nach der medialen Aufregung um ein aufgesticktes Logo im neuen Anti-Terror-Panzer der sächsischen Polizei droht nun neuer Ärger: Offenbar kann das gepanzerte Fahrzeug nur nach Osten fahren. Eine erste Testfahrt musste kurz vor der polnischen Grenze abgebrochen werden.
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07

Bild zum Arikel: Bozen entfernt Christbaum vor Rathaus, um die Gefühle von Muslimen nicht zu verletzen

kein Favicon ermittelbar. Philosophia Perennis am 18.12.2017 um 09:21 Uhr

Bozen entfernt Christbaum vor Rathaus, um die Gefühle von Muslimen nicht zu verletzen

(David Berger) Nach Berichten italienischer Medien wurde ein traditioneller Weihnachtsbaum vor dem Rathaus der norditalienischen Stadt Bozen vor dem Besuch einer muslimischen Vereinigung in der Stadt entfernt. Die Begründung: "Der Weihnachtsbaum könnte die Gefühle der Muslime verletzen oder sie beleidigen."

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20

Bild zum Arikel: „Merkel hat Blut meines Sohnes an ihren Händen“

Junge Freiheit am 18.12.2017 um 17:41 Uhr

„Merkel hat Blut meines Sohnes an ihren Händen“

Die Eltern des von Anis Amri ermordeten polnischen Lkw-Fahrers Lukasz Urban haben schwerer Vorwürfe gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erhoben. „Ich möchte Frau Merkel sagen, daß sie das Blut meines Sohnes an ihren Händen hat“, sagte Mutter Janina Urban. Die Familie in Banie (Rosenfelde) in Westpommern fühle sich von den deutschen Behörden besonders im Stich gelassen.

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