News-Charts vom 03.02.2018

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  • Zeitraum: 03.02.2018×

01

Bild zum Artikel: Cottbus: Mehr als 5000 Menschen gehen gegen Kriminalität und die Flüchtlingspolitik Merkels auf die Straße

kein Favicon ermittelbar. Philosophia Perennis am 03.02.2018 um 20:47 Uhr

Cottbus: Mehr als 5000 Menschen gehen gegen Kriminalität und die Flüchtlingspolitik Merkels auf die Straße

(David Berger) Mehr als 5000 Menschen haben in Cottbus gegen die Zerstörung ihrer Heimat durch Gewaltverbrechen und die Flüchtlingspolitik Merkels demonstriert.  Nur eine kleine Gruppe, vor allem bestehenden aus Linksradikale, fand sich zur Gegendemo ein. Die aus tausenden Kehlen skandierten Rufe "Merkel muss weg" und "Wir sind das Volk" machten die "Atifaschista-Rufe" der kleinen Gruppe unhörbar.

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03

Bild zum Artikel: Härtere Strafen bei Sexual- und Gewaltdelikten

kein Favicon ermittelbar. Kronen Zeitung am 03.02.2018 um 14:05 Uhr

Härtere Strafen bei Sexual- und Gewaltdelikten

Die Regierungsspitze hat am Wochenende den Auftrag zur Einsetzung einer Expertenkommission zur Ausarbeitung eines härteren Strafrechts gegeben. Ziel ist ein Gesetzespaket, das strengere Urteile bei Sexual- und Gewaltdelikten ermöglichen soll. In Kraft treten sollte die Strafrechtsreform zu Beginn des kommenden Jahres.

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09

Bild zum Arikel: Kopfschütteln über die Koalition der Unverschämtheiten

kein Favicon ermittelbar. Tichys Einblick am 03.02.2018 um 17:20 Uhr

Kopfschütteln über die Koalition der Unverschämtheiten

Wenn man in diesen Tagen den ÖR-Medien folgt dann muss eine unglaubliche Spannung über dem Land liegen. In Berlin fährt in schwarzen Limousinen die Koalition vor, ein Mirkophonwald ist aufgebaut, inhaltsleere Sätze werden mit bedeutender Miene hineingesprochen. Die Krümelmonster Politiker von CDU, CSU und SPD machen sich wichtig. Sind sie ja auch. Sie entscheiden über
Der Beitrag Kopfschütteln über die Koalition der Unverschämtheiten erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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14

Bild zum Arikel: Gauck: AfD hat Recht behalten

kein Favicon ermittelbar. Unser Mitteleuropa am 03.02.2018 um 12:38 Uhr

Gauck: AfD hat Recht behalten

Für Verwunderung sorgt derzeit die späte Feststellung des ehemaligen deutschen Bundespräsidenten Joachim Gauck, dass Multikulti „erschreckendes“ hervorgebracht habe. In Amtswürden hatte dieser die Alternative für Deutschland (AfD) wegen deren einwanderungskritischen Standpunkts noch scharf angegriffen. Auf Facebook nahm nun AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen zu dieser Kehrtwende Stellung. Bereits im Anriss erinnert der Europa-Parlamentarier der AfD an die Äußerung des Altpräsidenten, dass derzeit…

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16

Bild zum Arikel: Grüne am Rande des Nervenzusammenbruchs

kein Favicon ermittelbar. jouwatch am 03.02.2018 um 07:00 Uhr

Grüne am Rande des Nervenzusammenbruchs

Kaum kommt Stimmung im Parlament auf, drehen die grünen und linken Antidemokraten am Rad. Sie ertragen es einfach nicht, wenn jemand eine andere Meinung als sie hat und rufen dann nach der „Mama“ oder brüllen dummes Zeugs herum. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet: Die Parlamentarische Geschäftsführerin der grünen Bundestagsfraktion, Britta Haßelmann, hat Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) kritisiert, […]

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22

Bild zum Arikel: Früherer israelischer Minister lobt AfD

Junge Freiheit am 03.02.2018 um 17:00 Uhr

Früherer israelischer Minister lobt AfD

Der frühere israelische Minister Rafael Eitan hat die AfD für ihre Haltung zur Zuwanderungspolitik in Deutschland gelobt. „Die AfD ist wichtig, um die falsche Politik der offenen Grenzen zu stoppen, die sich fatal auf die Welt auswirkt“, schrieb Eitan in einem Grußwort zu einer Veranstaltung der AfD-Fraktion im Bundestag mit dem Thema „alter und neuer Antisemitismus“.

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23

Bild zum Arikel: Dm-Gründer Götz Werner im Interview: „Das Grundeinkommen ist das Utopischste, was man sich vorstellen kann“

kein Favicon ermittelbar. Utopia am 03.02.2018 um 14:00 Uhr

Dm-Gründer Götz Werner im Interview: „Das Grundeinkommen ist das Utopischste, was man sich vorstellen kann“

Götz Werner ist einer der bekanntesten Verfechter des bedingungslosen Grundeinkommens. Wir sprachen mit ihm über persönliche Freiheit, unbeliebte Jobs und über das Grundeinkommen als Menschenrecht.
Der Beitrag Dm-Gründer Götz Werner im Interview: „Das Grundeinkommen ist das Utopischste, was man sich vorstellen kann“ erschien zuerst auf Utopia.de.

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